Über Gamprin

Die Gemeinde Gamprin ist mit seinen rund 1'800 Einwohnern eine aufstrebende Gemeinde im Liechtensteiner Unterland und zeichnet sich durch eine einzigartige Mischung aus ländlichem Charme und urbanem Flair aus.
Die historischen Wurzeln Gamprins und dem Weiler Bendern reichen weit zurück: so lässt sich auf dem jungsteinzeitlichen Siedlungsplatz Lutzaguetli das älteste Leben auf dem Gebiet des heutigen Liechtensteins nachweisen und der Kirchplatz in Bendern gilt als Geburtsstätte des heutigen Fürstentums, schworen doch die Untertanen der Grafschaft Schellenberg auf dem historischen Kirchhügel in Bendern am 16. März 1699 dem ersten Fürsten von Liechtenstein die Treue.
Freizeit
Für Sportbegeisterte stehen in der Grossabünt zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, von Fussball über Volleyball bis hin zum Schwimmen im einzigartigen Natur-Badesee.
Viel Spass auf zwei Rädern verspricht der Bike-Fun-Kratzera. Kids und Junggebliebene können an verschiedenen, aus natürlichen Materialien gefertigten Hindernissen, ihre Mountainbike-Fahrkünste weiterentwickeln.
Auch kulturell hat Gamprin einiges zu bieten: Regelmässige Veranstaltungen, durchgeführt von den Vereinen des Dorfes und den Kommissionen, sorgen für viel Abwechslung und bringen die Menschen zusammen.
Nachhaltigkeit
Als moderne Gemeinde legen wir grossen Wert auf eine nachhaltige Entwicklung. Seit vielen Jahren setzen wir kontinuierlich Akzente zum Schutz der Umwelt, fördern erneuerbare Energien und die Biodiversität. Gleichzeitig bieten wir unseren Einwohnerinnen und Einwohnern eine hervorragende Infrastruktur und eine hohe Lebensqualität.
Wirtschaftsstandort
Schöne Wohnlagen an den östlichen Hängen des Eschnerberges und am Kirchhügel sind das eine. Die Unternehmen im Gewerbe-, Dienstleistungs- und Industriebereich tragen in einem diversifizierten Segment einen hohen Wert zum Einkommen des Landes und der Gemeinde bei.
Im Auftrag der Bevölkerung wurde das Gebiet «Unterbendern» raumplanerisch neu konzipiert. Am Hangfuss vom Kirchhügel entsteht auf der Grundlage der Masterplanung «Entwicklung Unterbendern» ein lebendiges urbanes Zentrum mit höchster Aufenthaltsqualität und einem attraktiven Angebot für alle.
Historischer Kirchhügel
Der Kirchhügel Bendern ist die Geburtsstätte Liechtensteins, schworen doch die Untertanen der Grafschaft Schellenberg hier auf dem Schwurplatz, dem heutigen Bongertplatz, dem Fürsten von Liechtenstein am 16. März 1699 erstmals die Treue.
Ausgrabungen förderten 1969–77 im Bereich des Kirchhügels mehrere Bauten zutage. Mit der ersten Kirche wurde vermutlich im 8. oder 9. Jahrhundert das Areal neu konzipiert. Die heutige Einheit von Kirche, Pfarrhaus und Pfarrstall geht auf das 15. oder 16. Jahrhundert zurück. Ein im 16. Jahrhundert errichtetes Gebäude findet 1636 zunächst als Pfarrhaus urkundliche Erwähnung und wird 1875 zu Pfarrstall umfunktioniert. Seit seinem Umbau beherbergt der alte Pfarrstall seit 1997 das Liechtenstein-Institut. Das heutige Pfarrhaus wurde 1532 errichtet und diente den Prämonstratensern über Jahrhunderte als Kloster.
Marien Lourdes Grotte
Die Marien-Lourdes-Grotte in Bendern wurde 1896 bis 1898 auf Anregung des damaligen Pfarrers von Bendern Franz Xaver Häusle (*1841, †1921) in einer Felsaushöhlung des Kirchhügels geschaffen. Seit ihrer Einweihung am 7. August 1898 dient die Grotte in Bendern als regionales Zentrum der Marienverehrung.
Neben einer Muttergottesfigur befindet sich in der Grotte auch eine Statue der hl. Bernadette. Während des Kirchenjahrs ist die Grotte Ziel oder Station mehrerer Prozessionen. Am Feiertag Maria Geburt, am 8. September 2023 feierte die Pfarrei und die Gemeinde das 125-jährige Bestehen der Marien-Lourdes-Grotte, in Anwesenheit von S.E. Erzbischof Wolfgang Haas. Für den Landesbischof war es der letzte öffentliche Auftritt vor seiner Emeritierung. Ein Gedenkstein, geschaffen vom Künstler und Bildhauer Eckhard Wollwage, soll fortan an diesen Tag erinnern.
Freizeit
Für Sportbegeisterte stehen in der Grossabünt zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, von Fussball über Volleyball bis hin zum Schwimmen im einzigartigen Natur-Badesee.
Viel Spass auf zwei Rädern verspricht der Bike-Fun-Kratzera. Kids und Junggebliebene können an verschiedenen, aus natürlichen Materialien gefertigten Hindernissen, ihre Mountainbike-Fahrkünste weiterentwickeln.
Auch kulturell hat Gamprin einiges zu bieten: Regelmässige Veranstaltungen, durchgeführt von den Vereinen des Dorfes und den Kommissionen, sorgen für viel Abwechslung und bringen die Menschen zusammen.
Nachhaltigkeit
Als moderne Gemeinde legen wir grossen Wert auf eine nachhaltige Entwicklung. Seit vielen Jahren setzen wir kontinuierlich Akzente zum Schutz der Umwelt, fördern erneuerbare Energien und die Biodiversität. Gleichzeitig bieten wir unseren Einwohnerinnen und Einwohnern eine hervorragende Infrastruktur und eine hohe Lebensqualität.
Wirtschaftsstandort
Schöne Wohnlagen an den östlichen Hängen des Eschnerberges und am Kirchhügel sind das eine. Die Unternehmen im Gewerbe-, Dienstleistungs- und Industriebereich tragen in einem diversifizierten Segment einen hohen Wert zum Einkommen des Landes und der Gemeinde bei.
Im Auftrag der Bevölkerung wurde das Gebiet «Unterbendern» raumplanerisch neu konzipiert. Am Hangfuss vom Kirchhügel entsteht auf der Grundlage der Masterplanung «Entwicklung Unterbendern» ein lebendiges urbanes Zentrum mit höchster Aufenthaltsqualität und einem attraktiven Angebot für alle.
Historischer Kirchhügel
Der Kirchhügel Bendern ist die Geburtsstätte Liechtensteins, schworen doch die Untertanen der Grafschaft Schellenberg hier auf dem Schwurplatz, dem heutigen Bongertplatz, dem Fürsten von Liechtenstein am 16. März 1699 erstmals die Treue.
Ausgrabungen förderten 1969–77 im Bereich des Kirchhügels mehrere Bauten zutage. Mit der ersten Kirche wurde vermutlich im 8. oder 9. Jahrhundert das Areal neu konzipiert. Die heutige Einheit von Kirche, Pfarrhaus und Pfarrstall geht auf das 15. oder 16. Jahrhundert zurück. Ein im 16. Jahrhundert errichtetes Gebäude findet 1636 zunächst als Pfarrhaus urkundliche Erwähnung und wird 1875 zu Pfarrstall umfunktioniert. Seit seinem Umbau beherbergt der alte Pfarrstall seit 1997 das Liechtenstein-Institut. Das heutige Pfarrhaus wurde 1532 errichtet und diente den Prämonstratensern über Jahrhunderte als Kloster.
Marien Lourdes Grotte
Die Marien-Lourdes-Grotte in Bendern wurde 1896 bis 1898 auf Anregung des damaligen Pfarrers von Bendern Franz Xaver Häusle (*1841, †1921) in einer Felsaushöhlung des Kirchhügels geschaffen. Seit ihrer Einweihung am 7. August 1898 dient die Grotte in Bendern als regionales Zentrum der Marienverehrung.
Neben einer Muttergottesfigur befindet sich in der Grotte auch eine Statue der hl. Bernadette. Während des Kirchenjahrs ist die Grotte Ziel oder Station mehrerer Prozessionen. Am Feiertag Maria Geburt, am 8. September 2023 feierte die Pfarrei und die Gemeinde das 125-jährige Bestehen der Marien-Lourdes-Grotte, in Anwesenheit von S.E. Erzbischof Wolfgang Haas. Für den Landesbischof war es der letzte öffentliche Auftritt vor seiner Emeritierung. Ein Gedenkstein, geschaffen vom Künstler und Bildhauer Eckhard Wollwage, soll fortan an diesen Tag erinnern.